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	<title>Monz</title>
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	<description>Südtirols Online Gipfelbuch</description>
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		<title>Zur frühen Morgenstund aufs Terner Jöchl (2.405 m)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Skitour aufs Terner Jöchl (Am Joch) stellt mit seinen flachen Hängen und der Abfahrt über die Rodelbahn keine besonderen Schwierigkeiten dar. Deshalb ist man dort auch selten alleine unterwegs, außer man startet wie ich neulich, zur frühen Morgenstund und genießt den Sonnenaufgang und die Stille beim Aufstieg. Ausgangspunkt ist der Gasthof Nunewieser (1.536 m) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Skitour aufs Terner Jöchl</strong> (Am Joch) stellt mit seinen flachen Hängen und der Abfahrt über die Rodelbahn keine besonderen Schwierigkeiten dar. Deshalb ist man dort auch selten alleine unterwegs, außer man startet wie ich neulich, zur frühen Morgenstund und genießt den Sonnenaufgang und die Stille beim Aufstieg.</p>
<p><strong>Ausgangspunkt</strong> ist der <strong>Gasthof Nunewieser</strong> (1.536 m) im <a title="Terenten im Pustertal" href="http://www.pustertal.net/pustertal-hotel-unterkunft/terenten.asp" target="_blank">Pustertaler Terenten</a>. Dort kann man entweder auf dem großen Parkplatz bei der Rodelbahn oder direkt beim Gasthaus das Auto abstellen. Bei der zweiten Variante beginnt der Aufstieg rechts auf einem Forstweg und dann über die Wiese, bis man wieder auf die Rodelbahn trifft.<br />
Durch den Wald gibt es mehrere Abkürzungsmöglichkeiten, sodass man rasch zur <strong>Pertinger Alm</strong> gelangt. Weiter geht&#8217;s bis zu den Oberhütten (Pertinger Oberalm) und von dort über flache Hänge bis zum Terner Jöchl. Schon von weitem kann man das <strong>schmiedeiserne Kreuz des Brunecker Gipfels</strong> und dahinter den großen <strong>Steinmann auf dem Terner Gipfel</strong> erkennen.</p>
<p>Die Abfahrt erfolgt über den Aufstiegsweg oder bei ausreichend Schnee im unteren Abschnitt durch den Wald. Wobei man den Einkehrschwung zur Pertinger Alm nicht vergessen darf.</p>
<p>Gerda</p>
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		<title>Bonnerhütten Wanderung im Hochpustertal</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>db328788</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Bonnerhütte liegt 2.340 m über dem Meeresspiegel. Sie wird von Alfred Stoll bewirtschaftet, der das Schutzhaus sanierte. Jetzt gibt es 25 Schlafplätze. Von der Bonnerhütte aus hat man einen fantastischen Panoramablick, wie z.B. auf die Drei Zinnen, Toblach, Wahlen und auf den Wander- und Skiberg Kronplatz. Falls jemand einen Sonnenaufgang miterleben möchte, dann kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonnerhütte liegt 2.340 m über dem Meeresspiegel. Sie wird von Alfred Stoll bewirtschaftet, der das Schutzhaus sanierte. Jetzt gibt es 25 Schlafplätze. Von der Bonnerhütte aus hat man einen <strong>fantastischen Panoramablick</strong>, wie z.B. auf die Drei Zinnen, Toblach, Wahlen und auf den <a title="Kronplatz im Pustertal" href="http://www.pustertal.net/de/gebiete/kronplatz-pustertal-suedtirol.asp" target="_blank">Wander- und Skiberg Kronplatz</a>. Falls jemand einen Sonnenaufgang miterleben möchte, dann kann er auf der Bonnerhütte übernachten, am nächsten Morgen das Pfannhorn erklimmen und das Naturschauspiel miterleben. Zuvor sollte man sich allerdings <strong>über freie Schlafplätze informieren</strong>.</p>
<p>Wir starteten an einem eher schlechten Tag vom Saiterhof. Anfangs ging es sehr eben auf Asphalt dahin. Der Großteil des Weges war auf Schotter und recht steil, daher waren Wanderstöcke zur Hilfe günstig. Für kleine Kinder kann der Weg sehr anstrengend sein. Wir hatten genug zu trinken und zu essen dabei, denn oft war es sehr warm. Auf dem Weg nach oben sahen wir <strong>zahlreiche Blumen</strong>. Nach einem anstrengenden Aufstieg genossen wir das wunderschöne Panorama. Wir sahen das  <a title="Land der Drei Zinnen" href="http://www.dreizinnen.info/de/land-drei-zinnen.asp" target="_blank">Weltnaturerbe der Drei Zinnen</a>, den Kronplatz und noch viel mehr. Fertig gegessen, machten wir uns für den Abstieg bereit. Es gibt auch noch einen anderen Weg, den wir aber nicht nahmen, da er etwas anstrengender ist.</p>
<p>Die Tour bin ich übrigens auch im Winter einmal gegangen. Es war ein <strong>Traumwetter und die Fernsicht einfach unbeschreiblich</strong>. Die Fotos hier zeigen zumindest ein wenig von dem, was man in diesen Momenten erlebt.</p>
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		<title>Aufs Hintere Schöneck in Sulden</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 07:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die herrlichen Tage des Altweibersommers nutzend, beschlossen wir nach Sulden zu fahren um das Hintere Schöneck zu besteigen. Die lange Anfahrt von Bruneck hat sich allemal gelohnt, schon wegen der wunderschönen Ausblicke auf Ortler, Königsspitze und Co. Von St. Gertraud in Sulden, im Vinschgauer Stilfs, gings auf dem Steig Nr. 18 durch lichten Lärchen- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herrlichen Tage des Altweibersommers nutzend, beschlossen wir nach Sulden zu fahren um das Hintere Schöneck zu besteigen.<br />
Die lange Anfahrt von Bruneck hat sich allemal gelohnt, schon wegen der wunderschönen Ausblicke auf Ortler, Königsspitze und Co.</p>
<p>Von <strong>St. Gertraud in Sulden</strong>, <a title="Gemeinde Stilfs" href="http://www.urlaub-vinschgau.net/de/stilfs-vinschgau.asp" target="_blank">im Vinschgauer Stilfs</a>, gings auf dem Steig Nr. 18 durch lichten Lärchen- und Zirbenwald zur <strong>Kälberhütte</strong> auf  2.480 m. Dem Wegweiser „Hinteres Schöneck“ folgend stiegen wir auf gut markiertem Steig weiter bis zur Waldgrenze und dann südwerts über einen Grashang empor bis unter das <strong>Vordere Schöneck.</strong> Von dort ist der Gipfel schon sichtbar. Die letzten 220 Höhenmeter waren trotz der vielen Neuschneefelder bald geschafft und wir konnten die herrliche <strong>Aussicht auf alle 3.000er rundum</strong> in vollen Zügen genießen.<br />
Kurz überlegten wir auf einem anderen Weg, Richtung Düsseldorfer Hütte abzusteigen, entschieden uns, wegen des vielen Neuschnees, aber dann doch gegen diese Variante. <strong>Lustige Schneeballschlachten</strong> und kreatives Schneemann-Bauen verkürzten uns den Abstieg und wir erreichten schließlich den Parkplatz in St. Gertraud.</p>
<p>Dieser <strong>Berg in Sulden</strong> trägt seinen Namen zurecht, denn auch wenn er im Schatten namhafter Gipfel steht, er ist einen Ausflug allemal wert.</p>
<p>Gerda</p>
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		<title>Zwölferkofel &#8211; Sexten (3.094m)</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Höhenmeter: 1.640 Hm Kilometer: 16 km Gehzeit Aufstieg : ca. 7 Stunden Schwierigkeit: Klettern am Kurzen Seil, gelegentlich sichern (II-III) Alternativer Aufstieg über die Abseilpiste (IV) Aufstieg: Von der Zsigmondyhütte 2.224m (Zustieg vom Parkplatz im Fischleintal in Sexten ca. 2 Stunden) zunächst auf das Oberbachernjoch (2519m), dort wendet man sich am besten gleich nach links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Höhenmeter</strong>: 1.640 Hm<br />
<strong>Kilometer:</strong> 16 km<br />
<strong>Gehzeit Aufstieg :</strong> ca. 7 Stunden<br />
<strong>Schwierigkeit:</strong> Klettern am Kurzen Seil, gelegentlich sichern (II-III)<br />
Alternativer Aufstieg über die Abseilpiste (IV)</p>
<p><strong>Aufstieg:</strong> Von der Zsigmondyhütte 2.224m (Zustieg vom Parkplatz im <a title="Fischleintal in Sexten" href="http://www.hochpustertal.net/natur/fischleintal.asp" target="_blank">Fischleintal in Sexten</a> ca. 2 Stunden) zunächst auf das Oberbachernjoch (2519m), dort wendet man sich am besten gleich nach links über einen Steig nach rechts unter den Wänden Richtung Einstieg (von der Zsigmondyhütte ca. 1 Stunde). Eine gelbe Rampe führt schräg hinauf zu gestuftem Felsgelände und von dort <strong>im Zickzack</strong> zu einem breiten Band (einzelne Steinmänner sind nicht immer leicht erkennbar). Nach links haltend gelangt man unter die Eisrinne. Links neben der Eisrinne über eine Rampe (III &#8211; gelber, etwas abgespeckter Fels) und anschließend über griffige Stufen hinauf unter eine <strong>große gelbe Wand</strong>. Dem Geröllband weiter nach links folgend kommt man unter einen nassen Kamin mit Klemmblock. Von rechts über diesen bis unter einen weiteren Kamin (III) und durch diesen zum Stand unter einer Höhlung im Fels.</p>
<p>Von dort hält man sich schräg nach links und steigt in einer etwas brüchigen Schlucht empor. Man geht nach rechts bis zu einem kurzen Kamin (Durchschlupf hinter einer großen gelben Schuppe). Über diesen und weiter in gestuftem Gelände gelangt man schließlich auf das große Felsband. Diesem folgt man nach rechts bis zu einer <strong>originellen Kriechstelle</strong> (gleich dahinter befindet sich auch der erste Abseilring an der Wand). Nun folgt man dem Ringband weiter bis zur Hohen Zwölferscharte und von dort weiter auf die Ostseite des Berges. An einem gut sichtbaren Steinmann angelangt steigt man rechts über gestuften Fels empor zu einer Scharte und über diese weiter bis unter den Gipfelhang. Diesem folgt man <strong>im II-er Gelände auf den Gipfelgrad</strong>. Dort ist das Gipfelkreuz des <a title="Zwölferkofel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lferkofel" target="_blank">Zwölferkofels</a> schon sichtbar und man folgt den Steigspuren zum Höchsten Punkt.</p>
<p><strong>Abstieg:</strong> Über den Gipfelgrad teilweise abkletternd erreicht man 2 Abseilstellen (Bandschlingen mit Ring). Über diese und weiter über das große Ringband bis zur Kriechstelle. Dort beginnt die eigentliche Abseilroute (60 m Seil ist ausreichend). Über diese sich immer leicht nach links haltend (<strong>nicht Richtung Eisrinne abseilen</strong>) gelangt man schließlich zum Geröllband unter den gelben Felswänden. (der Abseilring ist dort nicht leicht zu finden, er befindet sich ca. in der Mitte des Geröllfeldes). Unter weiterem Abseilen erreicht man schließlich wieder den Steig am Fuße der Eisrinne. Von dort abkletternd zurück zum Einstieg.</p>
<p>Gerda</p>
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		<title>Sas de Mesdì &#8211; Südwestkante (2.762 m)</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Sas de Mesdì liegt in der Geislergruppe zwischen Odla de Cisles und Sas Righeis. Ausgangspunkt ist die Col Raiser Gondelbahn in St. Christina in Gröden. Von der Bergstation folgt man dem Pfad Richtung Sas Righeis, vorbei am Piera-Longia-Felsturm. Auf Höhe der Großen Fermeda folgt man dem schmalen Pfad zur Odla de Cisles Schlucht. Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sas de Mesdì liegt in der <strong>Geislergruppe</strong> zwischen Odla de Cisles und Sas Righeis. <strong>Ausgangspunkt</strong> ist die Col Raiser Gondelbahn in <a title="St. Christina in Gröden" href="http://www.dolomiten.net/de/ortschaften/st_christina.asp" target="_blank">St. Christina in Gröden</a>. Von der Bergstation folgt man dem Pfad Richtung Sas Righeis, vorbei am Piera-Longia-Felsturm. Auf Höhe der Großen Fermeda folgt man dem schmalen Pfad zur Odla de Cisles Schlucht. Einer schmalen Rinne folgend gelangt man problemlos zum Einstieg (ca. 1.30 Std.).</p>
<p>Die Route (<strong>10 Seillängen</strong> meist im <strong>4. Schwierigkeitsgrad</strong>; letzte Seillänge 1-2) ist nicht immer leicht zu finden aber gut abgesichert. Man klettert im wunderbar rauem und festem Dolomitgestein. Viele Sanduhren dienen als Zwischensicherung und Standplatz, auch findet man immer wieder geschlagene Haken. Etwas heikel ist die 6. Seillänge mit einer Querung (4. Schwierigkeitsgrad) mit großem Tiefblick. Danach wird die Kletterei leichter aber wunderbar und abwechslungsreich.</p>
<p>Der <strong>Abstieg</strong> erfolgt Richtung Nordosten (unterhalb der Mittagsscharte) in Schuttrinnen und einer Rampe entlang, welche an einer Wiese endet. In Kürze erreicht man somit wieder den Steig und wandert am Wandfuß entlang Richtung Col Raiser Bergstation. Dort erwarten einen mehrere gemütliche Einkehrmöglichkeiten und (wer möchte) ein kühles Bier <img src='http://suedtirol.monz.it/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Gerda</p>
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		<title>Antelao (3.264 m) &#8211; der König der Dolomiten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich diesen stolzen Gipfel schon von fern bestaunt. Der Antelao, der König der Dolomiten. Nun war es endlich soweit. Start um halb 7 nach San Vito di Cadore unweit von Cortina. Von dort fuhren wir bis zum Parkplatz des Sessellifts, der zum Rifugio Scotter auf 1.580 m hinaufführt. (Bis 7.30 Uhr Zufahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habe ich diesen stolzen Gipfel schon von fern bestaunt. Der <strong>Antelao, der König der <a title="Dolomiten" href="http://www.dolomiten.net/de/dolomiten-urlaub.asp" target="_blank">Dolomiten</a></strong>. Nun war es endlich soweit. Start um halb 7 nach San Vito di Cadore unweit von Cortina. Von dort fuhren wir bis zum Parkplatz des Sessellifts, der zum Rifugio Scotter auf 1.580 m hinaufführt. (Bis 7.30 Uhr Zufahrt zur Hütte auch mit dem Auto möglich).</p>
<p>In knapp einer Stunde erreichten wir die <strong>Forcella Piccola</strong>. Der anstrengende Zustieg im steilen Geröllkar wurde durch herrliche Ausblicke auf die umliegenden Berge belohnt. So schnell an Höhe gewinnend, erreichten wir bald die felsigen Passagen. Über schmale Querbänder, immer nach Steinmännern Ausschau haltend, gelangten wir auf die riesige Karstplatte, die bis zum Gipfelaufbau führt. Weglos ging&#8217;s nun stetig bergauf, gewürzt mit ein paar Kletterpassagen.</p>
<p>Vom <strong>Bivacco Piero Cosi</strong>, auf 3.111 m, ist es nicht mehr weit. Noch einmal sind ein paar (teilweise ausgesetzte) Kletterstellen zu überwinden und endlich: Geschafft &#8211; Gipfel in Sicht! Die Freunde riesengroß, trotz der Wolken, die die Aussicht verstellten. Immer mehr Nebel zog auf und so machten wir uns bald an den Abstieg. Der Regen hat uns dann trotzdem erwischt, aber bis zur Hütte waren wir wieder fast trocken und konnten so, mit Blick auf Antelao und Monte Pelmo, den verdienten Kaffee genießen und die tolle Bergtour Revue passieren lassen. <strong>Ein wirklich königlicher Gipfel!</strong></p>
<p>Gerda</p>
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		<title>Über das Windtal zur Lenkjöchlhütte</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wisl</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Herrliches Wetter und kein Wölkchen am Himmel – perfekte Bedingungen für einen unvergesslichen Wandertag im Tauferer Ahrntal. So starteten wir um 07:00 Uhr morgens von Reischach nach Kasern, unweit von Prettau, der letzten Gemeinde des Ahrntals. Nach einer 50-minütigen Autofahrt samt anschließender Stärkung bei einer Tasse Kaffee begannen wir gegen 08:00 Uhr unsere Wanderung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrliches Wetter und kein Wölkchen am Himmel – perfekte Bedingungen für einen unvergesslichen<strong> Wandertag im Tauferer Ahrntal</strong>. So starteten wir um 07:00 Uhr morgens von Reischach nach <strong>Kasern</strong>, unweit von <a title="Prettau im Tauferer Ahrntal" href="http://www.taufererahrntal.net/de/prettau-tauferer-ahrntal.asp" target="_blank"><strong>Prettau</strong></a>, der letzten Gemeinde des Ahrntals. Nach einer 50-minütigen Autofahrt samt anschließender Stärkung bei einer Tasse Kaffee begannen wir gegen 08:00 Uhr unsere Wanderung <strong>über das Windtal zur Lenkjöchlhütte</strong>. Umgeben von der atemberaubenden Schönheit der nahen Berge und begleitet von Schafen und Murmeltieren erreichten wir nach ca. 2 Stunden die auf <strong>2603 Metern</strong> gelegene Hütte. Von dort aus bot sich ein wunderschönes Panorama auf die umliegende Bergwelt.</p>
<p>Wir kehrten einige Zeit in der Hütte ein und tankten neue Kräfte, ehe wir uns über das <strong>Röttal</strong> wieder bergab begaben. Auf dem Rückweg nach Kasern kommt man an einigen <strong>ehemaligen Bergwerksstollen</strong>, Zeitzeugen des einstigen Bergbaus in der Region, vorbei. Leider kann man diese nur von außen besichtigen, da sie aufgrund von Einsturzgefahr verriegelt sind.</p>
<p>Am frühen Nachmittag sind wir dann wieder in Kasern angekommen und gönnten uns bei der Heimfahrt eine Bratwurst mit Pommes und ein kühles Bier auf dem Weissenbacher Kirchtag.</p>
<p>Christoph</p>
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		<title>Aufs Hasenörl im Ultental (3.250 m)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerda</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes für dieses Wochenende. Am Morgen noch leichter Regen im Pustertal, aber wir waren hochmotiviert. Also Start um halb 7 in Vintl. Schnell noch ein Blick auf www.webcamST.eu und tatsächlich: im Vinschgau war schon blauer Himmel zu sehen. Bei Lana fuhren wir von der MeBo über die kurvenreiche Straße ins Ultental. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes für dieses Wochenende. Am Morgen noch leichter Regen im Pustertal, aber wir waren hochmotiviert. Also Start um halb 7 in Vintl. Schnell noch ein Blick auf <a title="Live Webcambilder aus Südtirol" href="http://www.webcamst.eu/" target="_blank">www.webcamST.eu</a> und tatsächlich: im Vinschgau war schon <strong>blauer Himmel</strong> zu sehen.</p>
<p>Bei Lana fuhren wir von der MeBo über die kurvenreiche Straße ins <a title="Weitere Infos über das Meranerland - Ultental" href="http://www.meranerland.net/de/ulten-meraner-land.asp" target="_blank">Ultental</a>. Beim Skigebiet Schwemmalm bogen wir ab und gelangten zur Kuppelwieser Alm auf 1940 m, wo wir das Auto parkten. Obwohl die Wanderwege Nr. 11 und 11a sehr gut markiert sind, war die Orientierung im dichten Nebel nicht immer einfach. Am <strong>Vorgipfel des Hasenörls</strong>, auf 3.026 m, endlich wärmende Sonnenstrahlen, die Wolken lichteten sich und gaben den Blick frei auf den Gipfel.</p>
<p>Der teilweise mit Stahlseilen und Ketten gesicherte Grad stellte keine Probleme für uns dar und so erreichten wir rasch unser Ziel. Leider war uns die legendäre Aussicht nicht vergönnt, zu viele Wolken verstellten den Blick ins Tal und auf die umliegenden Berge. Die <strong>Bergtour hat sich aber allemal gelohnt</strong>. Ein Grund mehr um wiederzukommen.</p>
<p>Gerda</p>
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		<title>Auf der Laugenspitze &#8211; kopfüber!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>db328788</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[2.434 Meter ist er hoch, der Große Laugen, oder auch Laugenspitze genannt. Damit ist der Berg die höchste Erhebung der so genannten Nonsberggruppe. Und darüber hinaus einer meiner Liebslingsgipfel, über dessen Besteigung ich mich immer wieder aufs Neue freuen kann &#8211; wie ihr im Bild erkennen könnt&#8230; Für diese Laugenbesteigung sind wir von Lana aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2.434 Meter ist er hoch, der <strong>Große Laugen</strong>, oder auch Laugenspitze genannt. Damit ist der Berg die höchste Erhebung der so genannten Nonsberggruppe. Und darüber hinaus einer meiner <strong>Liebslingsgipfel</strong>, über dessen Besteigung ich mich immer wieder aufs Neue freuen kann &#8211; wie ihr im Bild erkennen könnt&#8230; <img src='http://suedtirol.monz.it/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für diese Laugenbesteigung sind wir von <a title="Lana bei Meran" href="http://www.meranerland.net/de/lana-meraner-land.asp" target="_blank">Lana</a> aus Richtung Gampenpass aufgebrochen. Von dort ging&#8217;s über den steilen Jägersteig direkt zum Laugensee, ehe wir einen Abstecher auf den Kleinen Laugen machten. Nach kurzer Rast ging&#8217;s weiter in Richtung <a title="Laugenspitze" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laugenspitze" target="_blank">Großer Laugen</a>. Nach rund 2 Stunden und 30 Minuten waren wir dann am Gipfel &#8211; <strong>kopfüber</strong>!</p>
<p>Übrigens: Es besteht etwa auch die Möglichkeit die Laugenspitze über die <strong>Laugneralm</strong> zu besteigen. Der Weg ist weniger steil, als jener über den Jägersteig, welcher hingegen der direktere auf die Spitze ist.</p>
<p>Martin</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hüttenrunde in Sexten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:39:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Traumwetter, ein Wecker der einen früh genug aus dem Bett holt, Motivation, ein anständiges Frühstück und nette Begleitung, das sind die richtigen Zutaten für eine Bergtour Das alles passte zusammen als wir in Sexten die Hüttenrunde unternahmen. Wir starteten bei der Fischleinbodenhütte (unter den Einheimischen auch Knatti genannt, = der Hüttenwirt), weiter zur Talschlusshütte, Zigmondyhütte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traumwetter, ein Wecker der einen früh genug aus dem Bett holt, Motivation, ein anständiges Frühstück und nette Begleitung, das sind die richtigen Zutaten für eine Bergtour <img src='http://suedtirol.monz.it/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das alles passte zusammen als wir in <strong>Sexten </strong>die <strong>Hüttenrunde</strong> unternahmen.</p>
<p>Wir starteten bei der <strong>Fischleinbodenhütte </strong>(unter den Einheimischen auch Knatti genannt, = der Hüttenwirt), weiter zur <strong>Talschlusshütte</strong>, <strong>Zigmondyhütte</strong> und Mittagspause in der <strong>Büllelejochhütte</strong> bei Greti und Hubert. Danach ging es gestärkt weiter zum Highlight der Tour, der <strong>Drei Zinnen Hütte</strong> mit Ausblick auf die mächtigen <strong>Drei Zinnen</strong>.</p>
<p>Nachfolgend seht ihr ein kurzes Video mit Panorama-Rundblick, natürlich habe ich euch auch das Rauschen des Windes mit eingefangen <img src='http://suedtirol.monz.it/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis zur nächsten Tour</p>
<p>Robert</p>
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